Massolle, Julia : Die Transformation von Arbeit mitgestalten

mehr Mitbestimmung und Partizipation bei Veränderungsprozessen

: Mitbestimmte Personalarbeit

Mitbestimmte Personalarbeit sichert Standards, schafft Vertrauen und macht Unternehmen leistungsfähiger.

Hoffmann, Thomas / Vollkonferenz Engere Mitarbeiter der Arbeitsdirektoren Stahl 2018 : Strategische Personalplanung mit Betriebsratsbeteiligung

Leitfaden für die sozialpartnerschaftliche Gestaltung einer effektiven Personalplanung in mittelständischen Unternehmen

Köhnen, Heiner : Das System Wal-Mart

Strategien, Personalpolitik und Unternehmenskultur eines Einzelhandelsgiganten

: Betriebliches Eingliederungsmanagement

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement soll als präventive Maßnahme krankheitsbedingte Kündigungen vorbeugen und Fehlzeiten reduzieren. Dabei ist die Beteiligung der Beschäftigten freiwillig - ohne ihre Zustimmung gibt es kein BEM. Doch wie genau der Wiedereingliederungsprozess gestaltet werden soll, lässt der Gesetzgeber bewusst offen, um betriebsgerechte Lösungen zu ermöglichen. Unser Handlungsleifaden unterstützt Mitbestimmungsakteure bei dem Entwurf eigener, passgenauer Lösungen.  

: Betriebsvereinbarungen

Mitbestimmung – ein Thema der Zukunft. Betriebs- und Dienstvereinbarungen zeigen: Betriebliche Praxis gestaltet heute gute Arbeit von morgen.

: Arbeitszeitkonten

Die Debatten um flexiblere Arbeitszeiten sind vielschichtig. Es geht um bessere Produktions- und Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen, um mehr Selbstbestimmung und Wahlfreiheit für die Beschäftigten, damit sie ihre Arbeitszeit besser an die individuelle Lebenssituation anpassen können. Arbeitszeitkonten sind das Instrument, mit dem ein hohes Maß dieser geforderten Flexibilität überhaupt erst möglich ist. Wie sehen Regelungen im Detail aus, die das Funktionieren von Arbeitszeitkonten sicherstellen sollen? Wie werden Fehlverläufe repariert? Wer bestimmt, wie angesparte Zeitguthaben genutzt werden können? Welche Ziele werden mit Arbeitszeitkonten verfolgt? Welchen Einfluss haben Betriebsräte und Gewerkschaften auf die Gestaltung der Konten?

: Die Arbeitswelt der Zukunft gestalten

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Wie können Leitplanken für die Transformation von Arbeit gesetzt und die Wünsche der Beschäftigten unter Berücksichtigung der betrieblichen Situationen aufgegriffen werden? Die dargestellten Praxisbeispiele reichen von Digitalisierung und Rationalisierung, über den Gesundheitsschutz, der Neuaufstellung der eigenen Betriebsratsorganisation bis hin zur Ermöglichung von freien Tagen.

: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Seit 2013 ist im Arbeitsschutzgesetz verankert, dass psychische Belastungen auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen sind. Wie gestaltet sich das Thema in der betrieblichen Praxis aus? Die vorliegende Auswertung skizziert unterschiedliche Methoden und Vorgehensweisen zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.

: Mitbestimmte digitale Transformation - vom Konzept bis zum globalen Rahmenvertrag

Die digitale Transformation stellt Beschäftigte, Interessenvertreterinnen und -vertreter sowie das Management gleichermaßen vor Herausforderungen. Wir skizzieren Beispiele, in denen sozialpartnerschaftlich und unter Einbindung der Beschäftigten die Neugestaltung von Arbeit umgesetzt wird. Die Beschäftigten können beispielsweise als Expertinnen und Experten ihrer Arbeit eigene Ideen und Vorstellungen einbringen. Neben einem europäischen Rahmenabkommen wird auch ein globaler Rahmenvertrag vorgestellt.

: New Work

Unternehmen und Verwaltungen führen neue Bürokonzepte (Desksharing, etc.) ein. Beschäftigte können sich gut vorstellen, verstärkt in Präsenz als auch ortsflexibel zu arbeiten. Es kommen digitale Tools für die Kommunikation und Zusammenarbeit zum Einsatz. Agile Arbeitsmethoden werden erprobt. Teams arbeiten selbstorganisiert zusammen; sowohl vor Ort als auch online. Mit welchen Auswirkungen für die Beschäftigten ist dies verbunden? Welche Herausforderungen bringt der Wandel für die Mitbestimmungsakteure mit sich?  Wir skizzieren erste Beispiele, in denen sozialpartnerschaftlich und unter Einbindung der Beschäftigten Möglichkeiten gefunden wurden, den Wandel zu gestalten.

: Qualifizierung im digitalen Wandel

Die Nutzung digitaler Technologien wirkt sich auf die Ausgestaltung der Arbeitsprozesse aus. Um die Beschäftigten auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten, ist Qualifizierung unabdingbar. Auch Mitbestimmungsakteure sollten ihre Qualifikationen kontinuierlich überprüfen und anpassen. Wir zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie Qualifizierung im digitalen Wandel sozialpartnerschaftlich und zudem unter Einbindung der Beschäftigten ausgestaltet werden kann.

: Strategische Personalplanung

Die Digitalisierung hat enormen Einfluss auf sich verändernde Personal- und Kompetenzbedarfe. Zudem führt die demografische Entwicklung zu teils erheblichen Fachkräfteengpässen. Eine strategische Personalplanung sollte daher eine zentrale Aufgabe in Unternehmen sein. Wie gehen Personalmanagement und Mitbestimmungsakteure strategische Personalplanung an? Es zeigt sich: Das Thema ist in Bewegung. Vor allem neuere Vereinbarungen machen deutlich, dass sich betriebliche Sozialpartner immer stärker der zunehmenden Bedeutung strategischer Personalplanung bewusst werden. Um am Arbeitsplatz motiviert und zufrieden arbeiten zu können, ist zudem ein tolerantes, respektvolles und kollegiales Umfeld wichtig. Unsere Auswertungen zeigen, wie Mitbestimmungsakteure und Arbeitgeber einen toleranten und respektvollen Umgang fördern. Zudem wie Betriebs- und Personalräte Managing Diversity unterstützen können.