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Übergänge in der Interessenvertretung gestalten Working Paper & Studies

Handlungsempfehlungen für Betriebs- und Personalräte, Bildungsanbieter und gewerkschaftliche Akteure: Übergänge in der Interessenvertretung gestalten

Betriebliche und gesellschaftliche Veränderungen wie der demografische Wandel oder die Flexibilisierung und Individualisierung der Erwerbsbiografie lassen in Betriebs- und Personalräten riskante Übergangskonstellationen entstehen: auf individueller sowie kollektiver Ebene, indem Freistellungen übernommen werden, Wissensträger*innen aus dem Gremium ausscheiden, neue Mitglieder nachrücken bzw. Nachrücker*innen fehlen. Wie können betriebliche Interessenvertretungen individuelle und kollektive Übergänge gelingend gestalten? Wie können Gewerkschaften und Bildungsanbieter sie dabei unterstützen?
Ob kommunizieren, Nachwuchs fördern, Kompetenzen erheben oder Perspektiven planen: Es gilt, eine systematische Übergangsgestaltung zu entwickeln und umzusetzen. Die Publikation stellt hierfür konzeptionelle Leitlinien und Handlungsschwerpunkte vor.

Quelle

Hocke, Simone; Neuhof, Julia: Übergänge in der Interessenvertretung gestalten
Study der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf, ISBN: 978-3-86593-311-9, 102 Seiten

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